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Regionalcluster können Teil des Clusters Ernährung.NRW sein oder in angrenzenden Arbeitsbereichen entstehen. Im Bereich Landwirtschaft/Gartenbau entstand am Niederrhein aus einer Initiative örtlicher Organisationen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung das Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein". Projekt "Agrobusinessregion Niederrhein"
AusgangslageDer deutsche Grenzraum zwischen Kleve, Wesel, Viersen und darüber hinaus wird landschaftlich und wirtschaftlich insbesondere durch Landwirtschaft und Gartenbau geprägt. Dieser Raum stellt eine der bedeutendsten Gartenbauregionen Deutschlands dar und besitzt noch ein beträchtliches Entwicklungspotenzial. Der sogenannte Agrobusiness-Sektor (von der Schulung und Ausbildung, dem Wissens- und Erfahrungsaustausch über Spezialisierung, Technik und Logistik bis hin zu modernen Formen der Zusammenarbeit und Vernetzung) ist die wirtschaftliche Stärke des ländlichen Raumes im deutsch/niederländischen Grenzgebiet. Dieser Sektor umfasst sowohl Landwirtschaft als auch Gartenbau einschließlich aller nachgelagerten Betriebe der Wertschöpfungskette bis hin zur Lebensmittelverarbeitung und zu speziellen Know-how-Trägern. Die Projektidee
Im Wissen um das bestehende besondere Entwicklungs- und zugleich Innovationspotenzial, in Ausrichtung auf das neue, operationelle Ziel 2-Programm für die zukünftige Strukturförderung in Nordrhein-Westfalen und als notwendige Antwort auf die oben geschilderten Entwicklungen und Planungen in den niederländischen Provinzen Nordbrabant und Limburg rund um Venlo (Greenport, Floriade)hat sich ein Initiativkreis gebildet mit dem klaren Ziel, die vorhandenen überregionalen Stärken zu fördern und strukturelle Schwächen abzubauen.
Die Partner
Dieser Initiativkreis setzt sich aus Vertretern des Gartenbaus, der Landwirtschaft, der Wirtschaft, der Wirtschaftsförderung und der Verwaltung zusammen. Der Landesverband Gartenbau Rheinland, die Landwirtschaftskammer NRW, Landgard eG, die Kreise Kleve, Viersen und Wesel, die Städte Geldern, Kevelaer, Nettetal und Straelen, die Wirtschaftsförderungsgesellschaft des Kreises Kleve und die Niederrheinische Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve haben sich einvernehmlich für die Durchführung der Projektinitiative unter dem Arbeitstitel „Agrobusinessregion Rhein-Maas" ausgesprochen.Wegen der großen Bedeutung die in dem Projekt gesehen wird und der wirtschaftlichen Chancen für den gesamten deutsch/niederländischen Grenzraum sind die Initiativnehmer sehr daran interessiert, weitere Partner wie z.B. die Bezirksregierung oder weitere Kommunen sowie die Regionen „NiederRhein" und „Mittlerer Niederrhein" in die Projektvorbereitung, die Projektkonkretisierung und die Projektdurchführung eng einzubinden. In einem ersten Schritt wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben und durch das Büro AFC Bonn erstellt. Das Gutachten liefert neben einer umfangreichen Bestandsanalyse und Stärken / Schwächenaufzeichnungen auch Strategien und Projektskizzen. AnsprechpartnerStadt Straelen Rathausstraße 1 47638 Straelen Uwe BonsTelefon: 02834/702-210 Quelle: Stadt Straelen
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